Notfallapotheke

 

 

 

 

 

 


Sehr hilfreich ist es...

 

 

... immer eine kleine Notfallapotheke zu Hause zu haben. Besprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt, was neben den unten aufgeführten Dingen noch wichtig ist.

 

  • Desinfektionsmittel (z.B. PVP-Jod-Lösung) für Schürfwunden
  • Nasentropfen. Sie lassen die Schleimhäute abschwellen und können somit verhindern, dass aus einem simplen Schnupfen eine bakterielle Infektion wird.
  • Fieberzäpfchen mit dem Wirkstoff Paracetamol. Sie senken die Körpertemperatur um etwa ein Grad und lindern quälende Glieder- sowie Kopfschmerzen.
  • Hustentee hilft besser als Hustensaft: Viel Flüssigkeit befeuchtet die Schleimhäute, und das beschleunigt die Heilung.
  • Salbei-Tee desinfiziert und lindert lästige Halsschmerzen.
  • Elektrolytlösung. Sie gleicht bei Durchfall den Flüssigkeits- und Elektrolytverlust rasch wieder aus. Alternative: In 100ml Tee zwei Teelöffel Zucker und eine Prise Salz auflösen.
  • Kinderpflaster mit lustigen Motiven lenken von Blessuren ab.
  • vier einzeln verpackte Mullbinden zur Versorgung größerer Wunden.
  • zwei sterile Kompressen à 10x10cm für Schnittwunden. Tipp: ein bei 60°C gewaschenes Handtuch ist keimfrei und eignet sich auch als improvisierter Verband.
  • eine kleine Pinzette, um beispielsweise kleine Spreißel sanft, schnell und unkompliziert aus der Haut herausziehen zu können.
  • ein digitales Fieberthermometer misst ohne Quecksilber.
  • eine Wärmflasche. Sie lindert Bauchschmerzen und Muskelverspannungen auf natürliche Weise effektiv und einfach.
  • ein Eisbeutel (am besten für alle Fälle immer im Tiefkühlfach aufbewahren). Er lässt Beulen, Prellungen, Verstauchungen abschwellen und kann Juckreiz von Ekzemen lindern.